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HaloTag® Ligand Building Blocks
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sehr reaktive Gruppen
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flexibel
für jeden Fluoreszenz-Farbstoff geeignet
Die reaktiven HaloTag®-Liganden können für das
Imaging an jeden auf dem Markt erhältlichen
Fluoreszenzfarbstoff gekoppelt werden. Darüber
hinaus können sie für Aufreinigungen von
HaloTag®-Fusionsproteinen im
Hochdurchsatzverfahren an Festkörperoberflächen
gebunden werden. Um maximale Flexibilität bei
der Wahl der zu koppelnden Moleküle zu
gewährleisten, werden verschiedene Liganden mit
unterschiedlichen reaktiven Gruppen angeboten.
Bei den (O4) Liganden ist der Linker um 6 Atome verlängert
(im Vergleich zu den bisher verwendeten (O2) Liganden). In vielen
Fällen ermöglicht gerade die größere Linkerlänge die Bindung
komplexer Konjugate an das HaloTag®> Protein, ohne dabei die
Reaktionsrate zu beeinträchtigen. Die reaktiven Gruppen der Liganden
sind mit einem Alkylchlorid verbunden, das mit drei (statt bei den
(O2) Liganden mit einem) Ethylenglykolwiederholungen ausgestattet
ist.
- Der HaloTag® Succinimidyl Ester Ligand
verfügt über eine sehr reaktive
Succinimidylester-Gruppe. Der Ligand kann über die
Succinimidylester-Gruppe an einen beliebigen Reporter
(z.B. einen Fluoreszenzfarbstoff), ein Protein oder ein
Nukleinsäurederivat mit einer primären Amingruppe
gekoppelt werden.
- Der HaloTag® Amine Ligand
ist dem HaloTag™ Succinimidylester Liganden sehr
ähnlich. Durch eine primäre, reaktive Amingruppe können
Reportergruppen, Proteine oder Nukleinsäurederivate, die
über eine aktivierte Carboxyl-, eine Sulfonylhalogenid
oder eine Isocyanat−Gruppe verfügen, an den Liganden
gebunden werden.
- Mit Hilfe der Iodacetamid-Gruppe des HaloTag®
Iodoacetamide Liganden können organische Moleküle
oder Peptide und Proteine, die Sulfhydryl-Gruppen
enthalten, problemlos an den HaloTag® gebunden werden.
- Der HaloTag® Thiol (O4) Ligand verfügt über
eine reaktive Sulfhydryl-Gruppe. Der Ligand kann an alle
Reportergruppen, Crosslinking-Reagenzien oder
Nukleinsäurederivaten gebunden werden, die verschiedene
Alkyl-Gruppen besitzen. Dabei entstehen stabile
Thioetherbindungen.
Anwendungen:
Imaging