Promega Corporation

Aktuelle Pressemitteilungen 2012

Promega unterstützt vier deutsche iGEM-Teams
Jungen Wissenschaftlern die Faszination Forschen vermitteln

Mannheim, 17.07.12 − Die Promega Corporation, aus Madison/Wisconsin (USA), mit deutscher Niederlassung in Mannheim fördert Schüler und Studenten, die am internationalen iGEM-Wettbewerb der synthetischen Biologie teilnehmen. Ziel des Wettbewerbs ist es, schon früh das Interesse der Teilnehmer für die lebendige Wissenschaft und eigenständiges Forschen zu wecken. Mit den Teams der Universität Bielefeld, der Universität Bonn, der TU Darmstadt und dem Schülerteam des Heidelberger Life Science Labs sponsert Promega vier der zwölf deutschen iGEM-Teams. Weltweit treten jährlich hunderte Teams an.

Das Prinzip von iGEM: Zellen mit neuen Eigenschaften entwickeln
Die jungen Wissenschaftler nutzen standardisierte Gene und erschaffen nach dem Baukastenprinzip künstliche biologische Systeme mit ausgewählten Eigenschaften. Dafür nutzen sie ingenieurwissenschaftliche und molekularbiologische Werkzeuge der synthetischen Biologie. Wie lassen sich lebende Zellen umfunktionalisieren, damit sie Hormonrückstände in Gewässern abbauen oder Kunststoffabfälle in Medikamente umwandeln? Diese und weitere Fragen versuchen die deutschen iGEM-Teams in ihren Projektarbeiten zu beantworten.

Heidelberger Life Science Lab gewinnt ersten Platz im iGEM-Schülerwettbewerb
Auch Schüler können erfolgreich auf dem Gebiet der synthetischen Biologie forschen - das zeigen die Jungforscher des Heidelberger Life Science Labs. Sie modifizieren das Bakterium E. coli so, dass es gesundheitsschädliche UV-Strahlung über eine Farbveränderung detektiert und als gentechnische Strahlenplakette eingesetzt werden kann. Mit dieser Idee gewinnt das Schülerteam Ende Juni den ersten Platz in der High School-Kategorie des iGEM-Wettbewerbs.

Bildmaterial im Anhang: Das erfolgreiche iGEM-Schülerteam des Heidelberger Life Science Labs; obere Reihe v.l.n.r.: Lorenz Adlung, Tim Heinemann, Katharina Genreith, Dominik Niopek, Oskar Staufer; untere Reihe v.l.n.r.: Anna Huhn, Charlotte Bunne, Mariam Harmouche, Jakob Kreft, Stefan Holderbach.

Pressemitteilung als PDF, Bild Download

Prefer a different language?

Your country is set to {0}. Your language is set to {1}. Please select the language that will best suit your needs:

This is correct, continue to site »

I need additional help

  • Warning
  • It appears that you have Javascript disabled. Our website requires Javascript to function correctly. Please enable Javascript to experience our website.