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Mannheim, 27.07.11 − Phänotypisierung, schnelle DNA-Analyse und familial searching sind einige der Themen, die auf dem 22. International Symposium on Human Identification (ISHI), ausgerichtet von der Promega Corporation, Madison/Wisconsin (USA), mit deutscher Niederlassung in Mannheim diskutiert und beleuchtet werden. Die weltweit größte Konferenz zur DNA-Analyse zur humanen Identifizierung findet vom 3. bis 6. Oktober 2011 in Washington D.C. (USA) statt.
hänotypisierung in der Forensik: Nutzen und Kontroversen Die forensische Phänotypisierung erlaubt, bestimmte physische Charakteristika wie Haut-, Augen- und Haarfarbe aus einer Probe abzuleiten. Bisher wird die Methode nur in den Niederlanden genutzt. Die ethischen Fragen, die diese neue Form der DNA-Analyse aufwirft, werden von einem internationalen Gremium aus Wissenschaftlern, Rechts- und Forensikexperten diskutiert.
Neuerungen in der DNA-Technologie In der Eröffnungsrede analysiert Juan Enriquez, Gründer und CEO der Biotechonomy LLC und Futurist, den Einfluss von Genomics auf Unternehmen und Wirtschaft. Im Fokus weiterer Reden, Podiumsdiskussionen und Workshops stehen die Auswirkungen und Neuerungen der DNA-Technologie. Themen sind unter anderem:
Weitere thematische Programmpunkte des Symposiums sind die aktuelle Gesetz-gebung, Nutzung der familial searches und der Einsatz von tierischer DNA in der Forensik. Genaue Informationen zum Programm finden Sie unter www.ishi22.com Alle Neuigkeiten zum Symposium werden auf www.ishinews.com bekannt gegeben.
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