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Luciferase Reporter Vectors
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starke Leistung
kodon-optimiert für Expression in Säugerzellen
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sensitiv
Verbessertes Signal/Hintergrundverhältnis
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schnellere Reaktion
durch Rapid Response™ Technologie
Die neuen pGL4-Luciferase-Reportergenvektoren sind
optimal für die Expression in Säugerzellen
geeignet. Die Vektoren enthalten jeweils das
Luciferasegen des Leuchtkäfers Photinus
pyralis (luc2).
pGL 4.23-pGL4.28 besitzen direkt upstream
von
luc2 einen Minimal-Promotor minP
bestehend aus einer Minimal-TATA-Box. Das gewünschte
Responseelement kann direkt in die
Multi-Kloning-Site kloniert werden. pGL4.29 [luc2P/CRE/Hygro]
enthält drei Tandem CRE-Sequenzen und pGL4.30 [luc2P/NFAT-RE/Hygro]
drei Tandem NFAT-RE-Sequenzen upstream der
Minimalpromotor-Sequenz. pGL4.29 und
pGL4.30 sind speziell für die Untersuchung von
cAMP bzw. NFAT-Signalkaskaden entwickelt worden. Sie
können sowohl in transienten Transfektionsassays als
auch in stabilen Zelllinien verwendet werden.
Die Vektoren pGL4.26 - pGL4.30 enthalten
Markergene für das Antibiotikum Hygromycin B.
Hygromycin B wird durch die Hygromycin B
Phosphotransferase (Hygro oder Hygr) phosphoryliert
und dadurch deaktiviert. Die Selektion stabiler
eukaryontischer Zelllinien erfolgt mit Hilfe der
Expressionskassette für das Hygromycin B
Phosphotransferase kodierende Gen.
Die Vektoren sind sowohl regulär als auch mit
verschiedenen Rapid Response Luciferase
Reportergenen erhältlich (-P, -CP). Die von den
Rapid Response-Genen kodierten Proteine reagieren
schneller und intensiver auf Veränderungen der
Transkriptionsaktivität als die regulären Vektoren.
Sie sind daher gut geeignet, um
Signal-Transduktionswege zu untersuchen.
Anwendungen:
- Transkriptionsregulation
- Promotoranalysen
- Posttranslationale Modifikationen
- Untersuchung von Signalwegen
- Virus-Zell-Interaktionen
- Wirkstoff-Screening